„Wie möchte ich wohnen?“ – Fragen an Ihr Zuhause
In den vergangenen Jahren hat sich das Wohnen stark verändert. Eine Trendstudie des Portals ImmoScout24 zeigt, dass ein Drittel der Österreicher:innen heute mehr Zeit in den eigenen vier Wänden verbringt als vor der Corona‑Pandemie. Die Befragten nutzen diese zusätzliche Zeit vor allem zur Entspannung und zum Ausruhen (78 %), widmen sich Hobbys zu Hause (56 %) und verbringen häufiger Zeit mit Familie, Partner:in oder Freund:innen. Dieser Fokus auf Rückzug, Ruhe und Familienzeit zeigt, wie wichtig das Zuhause als Wohlfühlort geworden ist.
Gleichzeitig klagen viele Haushalte über mangelnden Platz. Laut Statistik Austria gab es 2025 rund 158 300 überbelegte Hauptwohnsitzwohnungen – etwa 3,8 % aller Hauptwohnsitzwohnungen – und in Wien lag der Anteil mit 8,8 % mehr als doppelt so hoch. Die Suche nach geeignetem und bezahlbarem Wohnraum ist für viele insbesondere in Ballungsräumen herausfordernd. Diese Zahlen verdeutlichen den Wunsch nach mehr Raum, Rückzugsmöglichkeiten und einem Zuhause, das zur Lebenssituation passt.
Wünsche erkennen: Mehr Platz, mehr Ruhe, mehr Familienzeit
Die Bedürfnisse an den Wohnraum haben sich verschoben. Für viele Menschen steht heute nicht mehr nur die Quadratmeterzahl im Vordergrund. Ruhe, Privatsphäre, ein Garten für die Kinder oder Platz für das Home‑Office sind wichtige Faktoren. Eine österreichische Wohnstudie aus dem Jahr 2025 zeigt, dass nur rund 55 % der Österreicher:innen in einer Eigentumswohnung oder einem Haus leben, das ihnen gehört. Das freistehende Einfamilienhaus bleibt dennoch der Wohntraum vieler Menschen. Besonders ausgeprägt ist der Wunsch nach Eigentum im Burgenland (77 %), während in Wien nur etwa 30 % Eigentum anstreben. Sinkende Zinsen sorgen bei den jüngeren Generationen für Optimismus: 75 % der Generation Z und über 60 % der Generation Y wollen in Zukunft ein Eigenheim schaffen. Gleichzeitig geben über 80 % an, mit ihrer derzeitigen Wohnsituation zufrieden zu sein, planen aber dennoch häufig einen Umzug – meist, weil sie sich mehr Wohnfläche wünschen.
Vom Traum zur Idee: Ein Eigenheim beginnt mit einem Gedanken
Viele Menschen träumen von einem Haus mit eigenem Garten, einem Ort der Ruhe und Geborgenheit. Solche Träume beginnen selten mit einem spontanen Kauf. Ein Fachartikel zum Thema Baukostenrechner erinnert daran, dass „ein Hausbau keine spontane Entscheidung ist, sondern ein Großprojekt mit vielen Variablen“. Grundstückspreise, Bauweise, Materialien, Energieeffizienz, Ausstattung – all das muss überlegt sein. Ohne fundierte Planung besteht die Gefahr, sich zu übernehmen.
Die ersten Schritte Richtung Eigenheim sind deshalb gedanklicher Natur: Wie viel Platz brauche ich wirklich? Können wir uns das leisten? Möchte ich auf dem Land oder stadtnah wohnen? Wie wichtig ist ein Garten? Solche Fragen helfen dabei, das eigene Wohnideal zu schärfen. Ein Eigenheim ist kein Impulskauf, sondern die Verwirklichung eines Lebensprojekts. Die Planung des Budgets, die Suche nach einem Grundstück und die Auswahl eines passenden Haustyps brauchen Zeit und einen klaren Kopf.
Erste Überlegungen zur Wohnzukunft
Viele Bauherren starten mit einer „Wunschliste“ und merken schnell, dass Prioritäten gesetzt werden müssen. Wichtige Überlegungen sind zum Beispiel:
- Budget und Finanzierung: Ein realistischer Finanzplan ist das Fundament jedes Hausprojekts. Baukostenrechner können helfen, die Kosten für Grundstück, Bau, Nebenkosten und Ausstattung abzuschätzen.
- Lage und Lebensphase: Familien mit kleinen Kindern legen Wert auf Nähe zu Schulen und Betreuungseinrichtungen, andere wünschen sich Ruhe und Natur. Auch Fragen der Erreichbarkeit und Infrastruktur spielen eine Rolle.
- Größe und Grundriss: Mehr Platz ist nicht immer besser. Oft ist eine durchdachte Raumaufteilung wichtiger als reine Quadratmeter. Flexibilität – etwa ein Arbeitszimmer, das später ein Gästezimmer werden kann – ist Gold wert.
- Nachhaltigkeit und Energieeffizienz: Energiekosten und ökologische Verantwortung beeinflussen viele Entscheidungen. Ein energieeffizientes Haus spart langfristig Kosten und leistet einen Beitrag zum Klimaschutz.
Viele Menschen, die zur Miete wohnen, träumen langfristig von den eigenen vier Wänden. Die Herausforderung besteht darin, den Weg dorthin zu finden. Dabei hilft es, frühzeitig mit Expert:innen zu sprechen und sich über Förderprogramme, regionale Baukosten und Finanzierungsmöglichkeiten zu informieren.
Town & Country Haus: Ein verlässlicher Partner an Ihrer Seite
Wenn aus der Vision konkrete Pläne werden, ist es beruhigend, einen erfahrenen Begleiter zu haben. Town & Country Haus unterstützt Bauwillige seit Jahren auf dem Weg ins Eigenheim. Mit verschiedenen Hausmodellen – vom kompakten Bungalow bis zur großzügigen Stadtvilla – und einem klar strukturierten Bauablauf erhalten Sie Orientierung und Transparenz.
Town & Country Haus setzt auf regionale Beratung und Sicherheit vor, während und nach dem Bau. Für viele beginnt die Zusammenarbeit mit einem unverbindlichen Gespräch oder einem Blick in das Musterhaus. Dabei werden Wünsche und Möglichkeiten ausgelotet, Budget und Finanzierung besprochen und die nächsten Schritte gemeinsam geplant. So wird aus einer Idee ein Plan und aus dem Plan ein Zuhause, das wirklich zu Ihrem Leben passt.
Fazit: Jetzt die Weichen stellen
Die Jahresmitte ist mehr als ein Datum im Kalender. Sie ist eine Einladung, Bilanz zu ziehen und bewusst zu entscheiden, wie es weitergehen soll – beruflich, privat und eben auch in Bezug auf das Wohnen. Studien zeigen, dass viele Menschen mehr Zeit zu Hause verbringen, nach einem sicheren Rückzugsort suchen und oft zu wenig Platz haben. Wer spürt, dass das aktuelle Zuhause nicht mehr passt, darf diesen Wunsch ernst nehmen und aktiv werden.
Bei Town & Country Haus finden Sie kompetente Ansprechpartner:innen, die Sie von den ersten Überlegungen bis zum Einzug begleiten. Nutzen Sie die Halbzeit des Jahres 2026, um über Ihre Wohnzukunft nachzudenken. Informieren Sie sich über passende Hausmodelle oder vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch und machen Sie aus Ihrem Wohntraum Schritt für Schritt Realität.








